Neue Denkfabrik für Digitalisierung und MINT-Bildung

03.07.2019

Kiel, 28.03.2018

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) werden mit ihren Partnern zum Vorreiter für eine auf Bildungsziele bezogene Digitalisierung des Unterrichts und eine moderne MINT-Bildung. Das Kieler Konzept setzte sich in einem bundesweiten Auswahlverfahren durch. Insgesamt hatten sich 30 Universitäten beworben. In dem neuartigen Entwicklungsverbund „Die Zukunft des MINT-Lernens“ entwickeln und erproben fünf der fortschrittlichsten lehrerbildenden Hochschulen des Landes – die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Kaiserslautern, die Universität Koblenz-Landau, die Universität Würzburg und das Team aus CAU und IPN – gemeinsam Konzepte für einen guten MINT-Unterricht in der digitalen Welt. Diese sollen anschließend in die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) eingehen. Die Telekom-Stiftung unterstützt die Entwicklung in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,6 Millionen Euro.

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